Hausgemacht…

richtige Frikadellen zu machen ist gar nicht so einfach. Unter „richtig“ verstehe ich keine harten und trockenen Dinger, die dunkelbraun daherkommen und zwischen ein Brötchen gelegt um die Gunst des Trockensten buhlen.  Nein, die im Berliner Raum genannt werden, müssen saftig sein und weich, so das sie einfach und leicht mit einer Gabel geteilt werden können. Dazu kommt bei diesen leckeren Dingern, das man sie warm oder auch kalt essen kann, oder bequem mitnehmen ins Büro oder zur Arbeit.

Was braut der geneigte Selbstbrater um gelungene Frikadellen herzustellen:

500 g Hackfleisch (ich nehme da immer gemischtes, halb Rind, halb Schwein)
eine mittelgroße Zwiebel, in kleine Würfel gehackt
1 Brötchen vom Vortag, das in Wasser eingeweicht wird. Keine Semmelbrösel!
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, von jedem einen Teelöffel
1 Esslöffel Senf
1 Esslöffel Frischkäse
1 Ei

Alles in eine Rührschüssel geben und gut miteinander verkneten, bis es eine weiche Masse ergibt. Eine beschichtete Pfanne aufheizen und etwas Öl dazugeben. Danach brät genug Fett aus, so dass die weiteren Frikadellen kein Öl mehr brauchen. Die angebratenen Rohlinge sollten eine glatte Oberfläche nach dem Formen haben, das erreicht man, das man vor jedem weiteren Formen sich kurz die Hände mit kaltem Wasser abspült und feucht, bzw. nass laesst.

Wenn ich mir Frikadellen als warme Mahlzeit zubereite, nehme ich einfach Salzkartoffeln und ein Gemüse dazu und bereite mir immer eine leckere Soße. Kalt esse ich sie dann pur, oder mit etwas Ketchup.

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