Braten vom Schwein

Manchmal, besonders in den kalten Monaten muss es etwas schweres sein, so wie in diesem Fall ein leckerer Rippenbraten. Das Fleisch ist mit kleinen Fettstückchen durchzogen und bleibt auch nach dem schmoren schön saftig. Das Gericht habe ich mit klassischen, deutschen Zutaten, Rotkohl und Salzkartoffeln gemacht. Dazu gab es eine dunkle Soße. Die Zutaten beziehen sich auf 2 Personen, wobei der Rotkohl großzügig bemessen ist. Zutaten Braten:
ca. 500 g Rippenbraten am Knochen.
1 Bund Suppengrün (Sellerie, Möhre, Lauch)
eine grob gewürfelte Zwiebel
Etwas Oel zum anbraten
Soßenbinder dunkel
Salz und Pfeffer

Für den Rotkohl
1 Glas Rotkohl
etwas gewürfelten, durchwachsenen Speck
eine in kleine Würfel geschnittene Zwiebel
einen säuerlichen Apfel
etwas Rotwein (o,2 bis 0,3 l)
Salz, Pfeffer

Braten
Das Öl in einem Schmortopf heiß werden lassen und das gesalzene und gepfefferte Stück Fleisch von allen Seiten anbraten, so dass es ein braunes Aussehen bekommt. Sind alle Seiten angebraten den Braten herausnehmen und folgende Reihenfolge bei der Zugabe des des Gemüses beachten: zuerst die Zwiebelstückchen, dann die in Scheiben geschnittenen Möhren und den gewürfelten Sellerie und als letztes den Lauch. Dann alles mit etwas Wasser ablöschen und den Bratenansatz vom Topfboden mit einem Holzkochlöffel lösen. Dann das Fleisch wieder hinzugeben und den Topf mit Wasser auffüllen, bist das Fleisch eben bedeckt ist. Hier sollte auf eine vernünftige Relation von Topf und Größe des Bratens geachtet werden, zuviel Wasser ist nicht gut. Wer möchte kann den Bratenansatz auch mit etwas Rotwein ablöschen und einen Teil des Wassers durch Rotwein ersetzen. Den Topf mit dem Deckel verschließen. Der Braten sollte mindestens 2 Stunden schmoren, die Zeit hängt aber von der Großes des Stückes Fleisch ab. Der Braten ist gut, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst.

Rotkohl
Zuerst den Speck auslassen und dann die Zwiebelwürfel hinzugeben und glasig dünsten. Den Rotkohl anschliessend hinzugeben und den Rotwein hinzugeben. Wer keinen Alkohol mag, der kann auch roten Traubensaft nehmen. Den Apfel in kleine Stücke schneiden und ebenfalls hinzugeben. Alles eine gute Stunde Kochen lassen, eventuell etwas mit Salz und Pfeffer nach würzen. Ich persönlich mag es gerne, wenn der Rotkohl sehr weich gekocht wird, entsprechend lange ist die Garzeit bei mir.

 

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